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Wir sind umgezogen ;-)

Liebe Freunde, Gönner und Besucher unserer Homepage

Bitte verwendet zukünftig unsere neue Internet Adresse

http://www.rc-bike-point.at

wo wir euch weiterhin wie gewohnt über unsere Vereinsaktivitäten informieren werden.

arbö rc bike-point innsbruck

Topauftritt beim Hungerburg-Classic 2008

IMG_4707_6_2 von unseren Power-Pointlern.

Saurwein Luis ging es am Anfang des Rennens zu langsam und versuchte vorne weg sein Glück. Ein Versuch der beinahe aufging, wodurch er als 4. der gemeinsam gestarteten Sportklassen mit einer Zeit von 10:04 über die Ziellinie fuhr und damit den 2. Platz in der SK 2 und somit einen Podestplatz holte. Viel überraschender allerdings noch der Auftritt von Klaus Huemer (neuerdings Hümer ;-) der zuletzt sogar noch zu einen leidenschaftlichen Sprint ansetzte und mit einer Zeit von 10:39 nur 2 Plätze hinter Luis auf Platz 4 und damit direkt vor Martin Fritz (5. Platz) fuhr.

Ebenfalls schöne Leistungen auch von Mario Daniv (10. Platz in der starken AK1)

Herzliche Gratulation!

Vernissage von Frau Papst

IMG_4694_4_3Unser Verein ist nicht nur auf das Radfahren fixiert - auch für die schönen Musen sind wir offen. Tolle Bilder (natürlich auch von Radlern;-) gab es bei der sehenswerte Ausstellung von Fr. Papst zu sehen!!

Herzliche Gratulation und Danke für die Einladung.

Mallorcaurlaub...

malle_kleinWir schrieben den 16. Februar  des Jahres 2008 n. Chr. Der ganze Radclub befindet sich noch im Winterschlaf... der ganze Radclub? Nein! Eine kleine Gruppe von unbeugsamen „Galliern“ (angeführt vom blonden Köbix) schifft sich auf die größte der Baleareninseln ein, um sich auf die schweren Kämpfe dieses unseligen Jahres vorzubereiten. Die doch schon etwas in die Jahre gekommenen Marix & Luisix werden nun von den jungen Simonix & Philix unterstützt. Nur der tapfere kleine Köbix jedoch kann als einziger den aus einem Hinterhalt unerwarteten Angriff der besonders gefürchteten nordischen Krieger von „Rabobanx“ abwehren und unseren Club so vor einer sehr schweren Niederlage zu Beginn der Saison bewahren...

Und wieder grüsst das Murmeltier ;-)


100B0090 Unverwegene "Bike-Pointler" auf ihren ersten Ausfahrten, mal mit prominenter Begleitung (ist es nicht der Franz V.?), mal im sonnigen Südtirol und sogar noch ein paar Fotos zum Beweis als Denkzettel für die Stubenhocker.

 

Die Route zum nachfahren: Kaltern-Kurtatsch-Mezzocorona-Lavis-Val di Cembra-Faedo-S.Michele a.A.-Mezzocorona-Tramin-Kaltern 90 km 1235 HM
Prädikat: empfehlenswert!

Ab in die Wüste...nein, "nur" nach Teneriffa ;-)


Aufgezeichnet 2007-12-22 00060

Das "Ferienlager" in Teneriffa von und mit Mario & Luis

Wie im letzten Jahr haben wir beschlossen die Weihnachtsferien im Süden zu verbringen. Und wie auch beim letzten Mal haben wir vorsichtshalber unsere Bikes eingepackt, um eventuell auch die schöne Gegend etwas unter die Lupe zu nehmen. Auf dieser Insel war das auch kein Fehler, denn wie die Einheimischen sagen kann man hier - "auf einer Insel um die Welt fahren".

Teneriffa gleicht einem gleichschenkeligen Dreieck, dessen spitzer Winkel nach Nordosten zeigt. Etwas oberhalb des Dreieckschwerpunkts ragt der kegelförmige Teide (3 715m) aus einer riesigen, 2 200m hohen Kraterebene (Las Cañjadas), von der sich ein kiefernbewaldeter Bergkamm (Cumbre Dorsal) nach Nordosten zieht. Im äußersten Nordosten und Nordwesten ragen wiederum schroffe, wildromantische Massive bis zu 1 000m in die Höhe, das Anaga- und das Tenogebirge.

Es handelt sich bei den Bildern, so unterschiedlich die Landschaften auch sein mögen, also tatsächlich um eine einzige Insel. Apropos Bilder - bei der Entstehung der selbigen und der damit verbundenen Unterbrechung der "Trainingseinheit" gingen wir ab der 2. Woche einem neuen Mitfahrer ganz schön auf die Nerven. Der coole blonde Typ (in bike point - Klamotten) erschien plötzlich am Pool unseres Hotels, und störte anfangs unsere gewohnte Urlaubsruhe. Wie schon erwähnt passte dem Köbi weder unser "Micky Maus - Tempo" noch die lästige "Fotografiererei", auch das ständige Essen und Trinken ging dem Kilometermörder an die Nieren. Spätestens als er jedoch am vorletzten Tag am Kraterrand mit einem, wie er es nennt, "Astl" zu kämpfen hatte, wurde der Wettkämpfer ziemlich zahm und kurbelte von da an ein gemächlicheres Tempo. "70% - das macht Spaß!",war die ungewohnte Aussage des Vereinsmeisters am letzten Tag. Ja und uns machte es, wie man auf den Bildern unschwer erkennt, auch großen Spaß...

 
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